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Tinnitus, Hörsturz und andere Hörstörungen gehören zu den häufigsten Begleiterkrankungen im Burn-out. Was Stress und Ohren miteinander zu tun haben und wie die Krankheiten behandelt werden können: myMONK erklärt’s.

Von Ohren und Gefahren

In der Steinzeit war es still. Zumindest viel stiller als heute. Es sei denn, ein Gewitter zog auf oder Kampfgeschrei von anderen Stämmen oder Tieren hallte durch die Landschaft. Lärm war viel häufiger ein Zeichen für etwas Lebensbedrohliches. Das Ohr gab nicht nur an, dass Gefahr im Anmarsch ist, sondern auch, woher sie kam und wieweit sie entfernt ist.

Meldete das Ohr eine Gefahr, wurden der Körper in Alarm- und höchste Leistungsbereitschaft versetzt, schließlich galt es, schnell zu rennen oder mit allen Kräften zu kämpfen. Alle Körpersysteme, die dazu nicht unbedingt notwendig waren, wurden heruntergefahren. Adrenalin und Cortisol breiteten sich im Körper aus, es geht um Leben und Tod.

War die Situation überstanden – nach einem anstrengenden Kampf oder einem ebenso anstrengenden Lauf um das eigene Leben – dann kehrte zunächst wieder Ruhe ein. Das Ohr nahm keine Gefahr mehr wahr, der Körper gelangt wieder ins Gleichgewicht.

Heute fehlen Kampf und Flucht, dafür ist Lärm ein Dauerbegleiter im Alltag. Unsere Ohren versetzen uns permanent in Alarmbereitschaft – was nicht nur auf den Magen, das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System wirkt, sondern oft auch zu Hörstörungen führt.

Hörstörungen

Viele Burn-out-Patienten sind betroffen von einer (oder mehreren) der folgenden Hörstörungen:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Burn-out
Gestörtes Immunsystem im Burn-out
Tinnitus, Hörsturz und Co. im Burn-out

Burn-out
Burn-out und Depressionen
Burn-out – Verbreitung und Kosten

Burn-out – Verlauf
Burn-out – Symptome
Burn-out – Begleiterkrankungen
Burn-out – Diagnose
Burn-out – Test
Burn-out – Ursachen
Burn-out – Behandlung
Burn-out vorbeugen (Prävention)
Quellen