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Einer der größten Stressfaktoren vieler Menschen ist das Geld. Wenn auf dem Konto nichts für schlechte Zeiten liegt (und diese dann eintreten), wenn man sogar verschuldet ist, und um jede zu zahlende Rate kämpfen muss, wenn das Auto plötzlich in die Werkstatt oder die alte Waschmaschine ersetzt werden muss, dann löst das natürlich Stress aus. Noch mehr Stress entsteht, wenn die Kinder eigentlich neue Schulsachen brauchen, neue Klamotten oder ein paarhundert Euro für die nächste Klassenfahrt, wenn man Angst hat, dass sich die Kinder schämen, wenn sie in ihrer Klasse nach den Sommerferien nicht von exotischen Reisen berichten können.

Hinzu kommt, dass sich vor allem viele Männer noch immer stark über ihr Einkommen definieren, ihren Selbstwert also vom Gehaltszettel oder Kontostand ableiten. Ein Job- und damit Einkommensverlust stürzt einen Mann schnell in eine tiefe Krise. Denn auch die Gesellschaft ist da gnadenlos. Vorübergehendes Scheitern, auch finanzielles, wird mit Ungunst und Lästern bestraft. Ist ja auch ein gefundenes Fressen, wenn man seinen eigenen Wert ebenfalls vom Geld abhängig macht und eine Chance sieht, ihn zu stärken, indem man Andere herabsetzt.

Dieser Druck, Geld zu scheffeln, und der weit verbreitete Neid, der dadurch begünstigt wird, führt immer öfter zur Verschuldung, die die eigenen Finanzen umso mehr zum Stressfaktor machen.

Mehr dazu unter Burn-out-Ursachen – Verschuldung.

Weitere Stressfaktoren:

Stressfaktor Arbeit (Stress am Arbeitsplatz)
Stressfaktor Geld
Stressfaktor Privatleben
Stressfaktor Ärger
Stressfaktor hohe Erwartungen

 

Stress
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