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Arbeitstag. Morgens dreimal den Wecker ausschalten, deshalb unter Zeitnot in die Dusche springen und fast ausrutschen, die Klamotten zurechtmachen, während wir schon auf der Straße zum Bus, zur Bahn oder ins Auto rennen. Dann ewig stehen. Entweder im Stau oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Arbeit ankommen, mit etwas Glück noch gerade so rechtzeitig. Beginnen müssen, aber eigentlich schon komplett am Ende sein. So ging’s mir manchmal, und Dir vielleicht auch. Das muss nicht sein. Wir können entspannter in den Tag starten und voller Energie sein, wenn wir am Arbeitsplatz. Dazu bedarf es nur einiger kleiner Anpassungen unserer Gewohnheiten.

Zwischen Wachwerden und Losgehen

  • Früh genug einschlafen und aufwachen: zu wenig Schlaf erschwert nicht nur das Aufstehen, sondern verursacht auch nachweislich Stress. Menschen, die zu wenig schlafen, sind schneller und länger gestresst. Siehe auch: Stressbewältigung – Besser schlafen gegen Stress.
  • Bewegen, dann Duschen: Schon ein paar Minuten laufen, Dehnen, Liegestütze, Spazierengehen oder welche Bewegungsart Dir sonst Freude macht, hilft dem Körper, auf Trab und in einen stressresistenten Modus zu kommen. Durch die Bewegung kommt mehr Sauerstoff ins Gehirn, außerdem werden Endorphine („körpereigene Drogen“) freigesetzt, die beruhigend wirken können. Siehe auch: Stressbewältigung – Sport gegen Stress.
  • Frühstücken: ein geeignetes Frühstück tankt den Körper und auch die Stressresistenz wieder auf. Ohne gut zu frühstücken werden wir schneller müde und unruhig. Siehe auch: Stressbewältigung – Ernährung gegen Stress.

Die Fahrt zur Arbeit

  • Rechtzeitig losgehen/-fahren: häufig reicht es, ein paar Minuten eher aufzubrechen, um den überlaufenen U-Bahnen und den überfahrenen Farbahnen zu entkommen. Ein Sitzplatz oder eine staufreie Fahrt kann doch echt entspannend sein, oder?
  • Bewusst Zeit verbringen: die Lieblings-CD oder ein paar neue Platten können den Arbeitsweg erheblich angenehmer machen. Oder darf’s vielleicht auch ein (Hör-)Buch sein?
  • Das Auto als Wellness-Tempel: okay, Wellness-Tempel ist übertrieben, ich geb’s zu. Aber: selbst auf engstem Raum kann man sich im Auto – an der Ampel oder im Stau – von Verspannungen befreien. Und zwar mit einer Kurzform der Progressiven Muskelentspannung. Arme ans Lenkrad, Muskeln von Armen und Schultern anspannen, Schultern hochziehen in Richtung der Ohren … halten … halten … Anspannung lösen. Dann die eintretende Entspannung bewusst genießen.

Stress am Arbeitsplatz
Stress am Arbeitsplatz – Entspannter in den Tag starten
Stress am Arbeitsplatz – Ein angenehmer Arbeitsbereich
Stress am Arbeitsplatz – Entspannter arbeiten
Stress am Arbeitsplatz – Nach der Arbeit abschalten

 

Stress
Stress-Definition (Was ist Stress?)
Positiver Stress?
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Wie uns Stress krank macht
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