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Authentisch sein, zwischen viel zu vielen Angepassten.

Beharrlich an uns arbeiten, weil das die Basis von allem Guten ist.

Chef sein, der Chef unseres eigenen Lebens, nicht nur Erfüllungsgehilfen für andere.

Dankbar sein, auch für bittere Erfahrungen, weil sie zur Fülle des Lebens gehören und wir an ihnen wachsen.

Entschuldigen, wenn wir einen Fehler gemacht haben.

Freundschaften suchen, nicht nur „gute Beziehungen“ zum Ausnutzen.

Glauben, wo zweifeln und zynisch sein so viel leichter ist.

Herzen öffnen, vor allem das eigene.

In sich gehen, dort nach Antworten suchen.

Jeden Tag leben so gut es geht, weil es unser letzter sein könnte.

Kunst machen, weil sie in uns allen steckt und unser Geschenk an die Welt ist.

Liebe machen, wo so viele nur noch ficken.

Machen, statt immer nur denken denken denken.

Nie nie nie aufgeben, weil’s nicht zu Ende, bis es zu Ende ist.

Opferhaltung verlassen, dieses von uns selbst errichtete Gefängnis.

Perfektionismus widerstehen, weil er uns nur lähmt.

Qualen durchleben, nicht unterdrücken, weil nur wer zulässt auch loslassen kann.

Ruhe bewahren bei Entscheidungen, auch in stürmischen Zeiten.

Stolz sein auf uns selbst, weil wir doch auch vieles gut machen.

Trost suchen bei anderen, wenn die Trauer für uns allein zu groß ist.

Unbestechlich sein, auch wenn wir das Geld gerade gut gebrauchen könnten.

Verzeihen, weil auch wir Fehler begehen.

Wert schaffen, statt dem schnellen Erfolg hinterher zu jagen.

XXL- und XXS-Menschen (und auch sonst grundsätzlich alle) gleich gut behandeln, weil sie gleich gut sind.

Yippie-yippie-yeah! schreien vor Freude, auch wenn wir dafür blöde Blicke kassieren.

Zuhören, einfach nur mal wirklich zuhören.

Mehr unter 30 Dinge, die Du ab heute für Dich tun solltest.

Photo: Νick Perrone