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Die Angst vor der Arbeit bzw. am Arbeitsplatz ist ein gewichtiger Risikofaktor für Burn-out. Wer die Erschöpfungserkrankung bewältigen will, muss den Job auch langfristig ohne Angst erleben. Doch wie lässt sie sich überwinden, diese Angst?

1. Wovor hast Du Angst?

Um die Angst lindern bzw. beseitigen zu können, muss man sie zunächst durchschauen.

Ist es die Angst,

  • Fehler zu machen?
  • als unfähiger Hochstapler enttarnt zu werden?
  • von den Kollegen nicht akzeptiert zu werden?
  • dem Stress nicht standzuhalten?

Und: wie groß ist die Angst?

2. Mit wem kannst Du darüber sprechen?

Für den nächsten Schritt ist Hilfe notwendig. Entweder von einem Freund, einem Kollegen, dem Betriebsobmann.

Wir erleben Situationen im Job oft ganz anders, als sie sich für andere darstellen (und vermutlich auch sind).

Sprechen wir über die Erfahrungen und Ängste mit einem anderen, können wir viel besser einschätzen, ob es wirklich einen Grund für die Angst gibt oder nicht. Oft hilft eine solche Rückmeldung von außen schon, die Ängste zu lindern.

Manchmal ist sie natürlich auch berechtigt. Etwa dann, wenn der Arbeitsplatz unsicher ist oder der Betroffene gemobbt wird.

3. Professionelle Hilfe

Hat das Gespräch mit einem Anvertrauten nicht ausreichend geholfen, kann professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden in Form von kurzfristigen psychotherapeutischen Beratungsstellen oder einer umfassenderen Psychotherapie.

Burnout bewältigen – Die Arbeit
Burn-out und der Job – Die Angst vor der Arbeit lindern
Burn-out und der Job – Freiräume schaffen
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Burn-out
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Burn-out – Verlauf
Burn-out – Symptome
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Burn-out vorbeugen (Prävention)
Quellen