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Die persönliche finanzielle Lage hat einen großen Einfluss – sowohl bei der Entstehung des Burn-outs als auch bei der Bewältigung. Wer hohe finanzielle Ansprüche hat, Überstunden aus finanziellen Gründen machen muss und / oder verschuldet ist, gelangt häufiger in eine ernsthafte Erschöpfung. Und auch die Genesung wird in einer solchen Situation erschwert (aber keinesfalls unmöglich).

Ganz gleich, wie es um die Finanzen des Burn-out-Betroffenen steht, gilt es, die Ansprüche zu reduzieren und damit auch die notwendige Arbeitslast.

Was brauchst Du wirklich?

Am Anfang fällt es uns schwer, auf die eine oder andere Sache zu verzichten. Aber: konnten wir den kleinen oder größeren Luxus in den letzten Monaten überhaupt genießen, hat er uns bereichert? Wenn ein Burn-out vorliegt, lautet die Antwort sicherlich Nein.

Sich von materiellen Lasten zu befreien, heißt nicht unbedingt, verzichten zu müssen. Wir gewinnen auch dazu:

  • Zeit für uns selbst
  • Freiheit
  • Mehr Zeit für die Beziehung, was oft in mehr Harmonie resultiert
  • Mehr Zeit für unsere Freundschaften
  • Mehr Sicherheit
  • Zeit für genussvollen Sport
  • Gesundheit
  • Persönliche Entwicklung
  • Weniger Ängste

Für all diese Punkte braucht man meist nur wenig oder gar kein Geld.

Also noch einmal: Was brauchst Du wirklich?

Wie viel Geld ist dafür notwendig und wie viel musst Du dafür wirklich arbeiten?

Vielleicht bleibt sogar jeden Monat Geld übrig, wenn der Lebensstandard an unsere echten Bedürfnisse angepasst wird. Dann gelangen wir zusätzliche Freiheit, zum Beispiel für eine arbeitsfreie Auszeit.

Gibt es Schulden, sollte ein Schuldenberater aufgesucht werden, mit dem man einen realistischen Plan entwickeln kann. Das allein kann vieles an Unsicherheit, Angst und Belastung nehmen.

Burn-out
Burn-out und Depressionen
Burn-out – Verbreitung und Kosten

Burn-out – Verlauf
Burn-out – Symptome
Burn-out – Begleiterkrankungen
Burn-out – Diagnose
Burn-out – Test
Burn-out – Ursachen
Burn-out – Behandlung
Burn-out vorbeugen (Prävention)
Quellen