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Schwindlig war ihr am Morgen vor der Arbeit. Zusammenreißen, das geht schon, die Tasche nehmen, ins Auto gehen. Doch dann fuhr sie nicht los, es ging nicht. Nicht in der nächsten und nicht in der übernächsten Minute. Simone B. konnte nicht mehr weitermachen. Sie rief ihre Hausärztin an. Diagnose: Burnout. Weil sie immer perfekt sein wollte. Inzwischen lernt sie, netter zu sich zu sein, ausgeglichner zu leben.

Die Thüringer Allgemeine schreibt:

Mit ihrem Arzt spricht sie über all das. Burnout darf für mich nicht das Ende sein, hat sie sich vorgenommen. Vielmehr ein Anfang für ein neues Leben: entspannter, gelassener, ohne sich selbst weiter solchen Druck zu machen.

Noch übe ich, sagt Simone B. Noch ist sie dabei, ihre Erschöpfung auszukurieren und sich neu zu finden. Nein, leicht ist das nicht. Unperfektes zuzulassen, wenn man doch wüsste, wie es besser sein könnte . . . Aber sie lernt. Täglich. Einfach mal zwei Stunden in ein Buch versinken und schmökern, wann gab es das zuletzt? Ihr Arzt meint, sie sei auf einem guten Weg. Auf dem Weg heraus aus dem Burnout.

Den Artikel findet ihr hier.
Willst Du auch perfekt sein?
Musst Du nicht.

 

Photo: Charles McCain