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Sport ist für mich etwas, das andere Menschen machen. So wie Hamster züchten, Gartenzwerge sammeln oder nackig Würstchen grillen auf dem FKK-Campingplatz.

Doch das soll sich ändern.

Ich bin 33 und hab meinen Körper und meine Gesundheit lange genug vernachlässigt. Kam lange aus der Puste bei der kleinsten Anstrengung. Hab mich oft genug um all die coolen Sachen gedrückt, die „für mich nichts sind“, weil ich Bewegung jeder Art gescheut habe. Bin oft genug mit Verspannungskopfschmerzen aufgewacht und mit einer meiner vielen Erkältungen.

Seit meiner Jugend, und zwar eher der früheren, hab ich mich um nahezu alles gedrückt, was mich hätte schwitzen lassen können. Fahrradfahren? Schwimmen? Nein, lieber nicht. Laufen? Training? Nee, lass mal.

Ich war immer der Unsportliche, vor allem für mich selbst. Ein Teil meiner Identität. Etwas, das ich sogar zu glorifzieren versucht habe, als wäre alles Körperliche nicht gut genug für mich, den selbsternannten, permanent im Kopf lebenden „Mister Persönlichkeitsentwicklung“.

Nur: In einem gesunden Körper wachsen viel eher gesunde Gedanken. Und anders herum, wie ich feststellen musste. Was nützt die ambitionierteste Arbeit an unseren Glaubenssätzen und all diesen Dingen, wenn wir sie quasimodo-artig auf schlappen Gliedmaßen und mit schlappen Organen herumschleppen?

Ich will so nicht mehr leben.

Mein neues, großes Ziel

Mein neues, wichtigstes Ziel: Regelmäßig Sport treiben, um mich gut zu fühlen, fit und lebendig. (Covermodel kann ich ja später noch werden, oder wenigstens FKK-Camper.)

Und ich hab Angst davor, dass ich’s nicht gebacken bekomme. Dass ich wieder zu schnell aufgebe, immerhin war ich schon mal in einem Fitness-Studio angemeldet als typische Kartei-Leiche. Dass ich wieder beschämt den Blick senken muss, jedesmal, wenn jemand an mir vorbei joggt oder mein Weg ein Fitnessstudio kreuzt.

Von dieser Angst will ich mich allerdings nicht abhalten lassen. Mein letzter halbwegs ernsthafter Versuch in diese Richtung liegt auch zehn Jahre zurück und inzwischen hab ich ein paar Dinge gelernt, hoffentlich.

Auch deshalb gibt’s diese Verkündung hier. Hat nämlich schon mal sehr gut funktioniert für mich, als ich bekannt gegeben hab, das ich Vegetarier werden will (mehr unter: Helft mir, ich will Vegetarier werden, obwohl ich Fleisch liebe!).

Der andere Grund ist, dass Dich das – sofern Du bisher auch eher bewegungsfrei gelebt hast – ja vielleicht ein bisschen motivieren kann, meinen Weg mitverfolgen zu können.

Wenn wir etwas verändern wollen in unserem Leben, könnte beim Körper anzufangen jedenfalls eine sehr gute Idee sein. Auch, weil Sport als eine Über-Gewohnheit gilt, wie Forscher rausgefunden haben. Aus bisher nicht ganz klaren Gründen zieht diese Gewohnheit nämlich weitere mit sich, in völlig anderen Lebensbereichen – gesündere Ernährung zum Beispiel, ein besserer Umgang mit Mitmenschen und mit Geld.

Mehr zu meinem Ziel, meinem Plan und wie Du neue Gewohnheiten in Dein Leben holen kannst, erfährst Du in der neuen Podcast-Folge (ca. 18 Minuten):

(Hier findest Du alle Podcast-Folgen auf myMONK und hier geht’s zum Podcast bei iTunes.)

Vermutlich gibt’s ab und zu ein Update zu meinem Vorhaben im Podcast oder auch bei Instagram.

Leute, seit 2 Jahrzehnten hab ich so gut wie keinen Sport gemacht. Das soll sich jetzt ändern. Ich will was tun für mich und meinen Körper und meine Gesundheit und endlich nicht mehr schon aus der Puste kommen, wenn ich ne mal nen Alibi-mäßig gekauften Eiweißriegel hochheben will.⠀ Ich kann Tipps und Motivation von euch super gut gebrauchen.⠀ Was empfehlt ihr mir für den Start, was hat euch geholfen?⠀ Und: (Wie) hat sich euer Leben durch Sport welcher Art auch immer verändert?⠀ Freu mich riesig über eure Gedanken und Erfahrungen!⠀ Um das Thema, um Gewohnheiten und meinen Plan geht’s auch in der heutigen Podcastfolge mit dem Titel „Du willst dein Leben verändern? Fang hiermit an“ (Link in Bio).⠀ Dankeschööööön!⠀ Tim⠀ P.S.: das Foto ist frisch von heute Früh, meine Tasche im Fitnessstudio (und ich selbst war auch da)

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Dafür brauche ich Deine Unterstützung

Ich kann jede Form von Zuspruch gut gebrauchen und freue mich sehr, sehr über Deine Nachricht (Kommentar hier | Mail | Instagram), wenn Du mir von Deinen Erfahrungen schreiben magst:

WARUM hast Du mit Sport angefangen (oder willst damit anfangen)?

WIE hast Du mit Sport angefangen? Was hat Dir am Anfang geholfen, um dran zu bleiben? Welche Tipps hast Du für einen Anfänger wie mich?

Danke von Herzen für Deine Zeit und Deine Unterstützung!

Tim

Photo: Traveler von Poprotskiy Alexey/ Shutterstock