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Morgen wird alles anders, alles produktiver, viel mehr geschafft. Also raus den Zettel und die ultimative ToDo-Liste aufs A3-Blatt schreiben. Aber warte noch kurz, wenn man ein paar Dinge beachtet, kann es dann nämlich am nächsten Tag auch mit der Umsetzung klappen. Das Ergebnis: mehr Zufriedenheit und weniger Stress.

Zeitblueten-Blog-Autor Burkhard Heidenberger schreibt im Artikel „Zeitmanagement – Methoden der Zeitplanung“ über Faustregeln für Pufferzeiten und wie er seine Tage und Wochen plant.

Ein Auszug:

Eine „Faustregel“ im Zeitmanagement besagt, dass man nur ca. 60% der täglichen Arbeitszeit verplanen soll. 40% sind Pufferzeiten für Unvorhergesehenes wie Arbeiten, die länger dauern und für Störungen bzw. Unterbrechungen. Bei einem 8,5-Stunden Arbeitstag verplanen Sie also nur ca. 5 Stunden.

Erstellen Sie den Tagesplan am Vorabend. Dies nimmt nicht mehr als 5 bis 10 Minuten in Anspruch. Deshalb mache ich meine Tagesplanung kurz bevor ich am Abend das Büro verlasse.

  • Nummerieren Sie diese Aufgaben in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit.
  • Beginnen Sie den nächsten Tag mit der Aufgabe Nr.1 und bleiben Sie so lange daran sitzen, bis diese erledigt ist.
  • Überprüfen Sie die Prioritäten der Aufgaben nochmals und fahren Sie dann mit der Nr.2 fort und gehen Sie nicht weiter, bis auch diese erledigt ist. Dann ist die Aufgabe Nr.3 dran.

Den Artikel findet mit vielen hilfreichen Tipps findet ihr hier.

Was hilft Dir dabei, einen Tag produktiv zu gestalten?

 

Photo: John Morgan