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Ach, hätte ich nur mehr Platz für meine Yoga-Übungen. Große Fenster und ein famoser Ausblick, eine angenehme Temperatur, genügend Zeit. Hab‘ ich aber nicht. Hat fast keiner. Auch die Yogarose-Autorin nicht. Doch auch ohne ideale Bedingungen, sagt sie, ist Yoga wichtig, macht es Sinn und Spaß. Und, man kann ja dankbar sein, dass man überhaupt üben kann. Wie man mit den alltäglichen Einschränkungen und Hürden des Yoga-Trainings und der gelegentlichen Unlust umgehen kann, dazu gibt Yogarose einige Tipps.

Über das frühe Aufstehen, um in Ruhe praktizieren zu können, schreibt sie:

Suck it up and wake up earlier.

I love this Neil Gaiman quote I saw in a recent Confluence Countdown blog post:  “I am not a morning person in the exact same sense that I am not a fruit bat.” That’s ME. It really is. I am convinced I have circadian rhythm sleep disorder. I work best between 11 p.m. and 2 a.m. (probably 95 percent of my body posts, including this one, was written during that timeframe). My body and my mind have a visceral aversion to mornings, etc. etc. But yes, yes, this practice teaches us discipline and yes, I just try to suck it up these days and wake up earlier.

Also, auch wenn die Bedingungen nicht zu unseren Gunsten stehen und wir eigentlich lieber lange schlafen … der Morgen ist eine gute Zeit, also „suck it up“ (halte durch, ohne Dich zu beschweren).

Die restlichen Tipps von Yogarose könnt ihr hier nachlesen.

Was tut ihr, wenn ihr keine Lust auf euer Training habt – sei es Yoga, Zazen oder das Fußball- oder Geigen-Training?

 

Photo: Steven Depolo