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„Für Yoga ist es nie zu spät“. So heißt ein Artikel auf gesundheit-blog.at, der Menschen über fünfzig die Angst vor dem Yoga nehmen will. Die indische Meditations- und Lebenskunst ist nämlich auch im höheren Alter keinesfalls gefährlich – wenn man sie richtig betreibt. Dann kann Yoga den Praktizierenden sogar „verjüngen“.

Warum Yoga mit 50+?

Viele Begleiterscheinungen des Alters wie Schlaf- und Antriebslosigkeit, unzureichende Durchblutung oder Verdauungsstörungen können mit Yoga behoben werden. Aufgrund seiner Wirkungen auf das Hormon- und Nervensystem kann Yoga auch bei Wechseljahresbeschwerden helfen.

Alle Knochen und Knorpel im menschlichen Körper sind durch Sehnen und Bänder miteinander verbunden. Im Laufe der Jahre schränkt sich die Elastizität der Bänder langsam ein, es kommt zur Versteifung der Bänder, Muskel und Gelenke. Mit Yoga kann diese Versteifung gelöst werden. Eine gute Übung hierfür ist die Dreieckshaltung. Hier wird der Rücken nach den Seiten gedehnt und die Muskeln dabei vollständig gestreckt. Diese Übung hält auch die Wirbelsäule elastisch.

Gute Übungen

Eine gut geeignete Übungsabfolge findet ihr ebenfalls in dem Artikel.

 

Photo: Lululemon athletica