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Widerstand gegen das Unvermeidbare ist anstrengend und zwecklos. Was also tun, mit dem Kollegen, der Nachbarin, dem Familienmitglied, mit Menschen, die einen zur Weißglut treiben könnten? Akzeptieren, einfach akzeptieren. Wie das gelingen kann, erfahrt ihr in einem Artikel auf zeitzuleben.de.

Dort steht:

Die Idee ist: Wenn ich es schaffe, zu denen gütiger und toleranter zu sein, die ich nicht mag, dann schaffe ich es vielleicht auch, ein bisschen wohlwollender auf die Teile von mir zu schauen, die ich an mir nicht mag. Ich schaffe es also dann, mit mir selbst gütiger und toleranter umzugehen.

Deswegen können wir die Menschen da draußen, die wir zuerst mal nicht leiden können, als Helfer nutzen. Indem wir selbst zu anderen netter sind, werden wir mit der Zeit netter, nachsichtiger und gütiger mit uns selbst.

Den Artikel findet ihr hier.

Wen könntest Du mehr akzeptieren, um selbst entspannter leben zu können?

 

Photo: Juan Manuel Cruz del Cueto