Neu im Podcast von myMONK: Ich schäme mich so. Und folgst Du myMONK schon bei Instagram?

Wenn wir unseren eigenen Weg gehen wollen, der nicht parallel zu dem der Masse läuft, bekommen wir Gegenwind. Besonders von denen, von denen wir uns eigentlich wünschen würden, in unseren Vorhaben bekräftigt zu werden: die Familie, der Partner, die Freunde.

Der Grund: oft fühlen sie sich bedroht. Sie könnten einerseits Kontrolle über uns verlieren. Außerdem leben die meisten Menschen so, wie die meisten Menschen eben leben – und nicht so, wie sie es sich eigentlich ersehnen.

Dennis Merritt Jones erinnert daran, dass es zwar schwer sein mag, auf sein Herz zu hören und den eigenen Weg zu gehen, dass aber ein Teil von uns langsam stirbt, wenn wir uns damit abfinden, der Herde zu folgen. Sobald dieser Teil (die Bestimmung oder Lebensaufgabe / die Seele / das Herz) beginnt zu sterben, stirbt auch unsere Lebensfreude. Dann nehmen wir das Leben immer mehr lustlos hin als es leidenschaftlich zu leben.

Perhaps what our critics don’t understand is that beneath the layer of what they may refer to as “choice,” there lies another layer where lives the authentic self, and its voice perpetually whispers ever so softly in our inner ear, “Be who you are and you’ll find freedom, fullness of expression, joy, peace, purpose and meaning in this precious life you have been given.”

This voice beckons us to be true to ourselves; when we hear and listen to that voice, it’s not so much that we are then guided to choose a certain path in life but, in truth, realize that our path has chosen us.

The voice to which I refer is incapable of guiding us in a direction that is self-destructive or harmful to others or that in any way dishonors the sacredness of life, because it is life itself that beckons us.

Diese Stimme in uns, die uns sagt, wofür wir wirklich hier sind und wie wir wirklich leben wollen … dieser Stimme sollten wir zuhören und vertrauen, sie ist das Leben selbst, sagt Jones.

 

Photo: Nagesh Jayaraman