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Nichtstun entspannt nicht, wenn es etwas gibt, das man tun müsste. Ich kenne das mehr als gut, habe ich doch mit Nichtstun aber Wissendassesetwaszutungibt viele Wochen und Monate meines inzwischen hinter mir liegenden Studiums zugebracht. Entspannend war das nicht.

Auch der zenmonkey kennt das und beschreibt, was er sich selbst vor Augen hält, wenn er sich zum Tun überwinden möchte:

Erfreue Dich am Prozess. Wenn wir etwas fürchten, schieben wir es auf – aber stattdessen, wenn wir lernen können, daran Spaß zu haben, wird es nicht so schwierig oder scheusslich sein. Versetz Dich selbst in den Moment und hab´ Spass an jeder Aktion. Zum Bespiel, wenn Du nach draußen gehen willst, um zu laufen, denke nicht an den schweren Lauf, der vor Dir liegt, sondern daran, die Schuhe anzuziehen – erfreue Dich an der Einfachheit dieser Handlung. Dann konzentriere Dich darauf aus der Tür zu gehen – das ist nicht schwer. Dann fokussiere Dich auf das Aufwärmen durch schnelles Gehen oder leichtem Jogging – das kann schön sein und Spass machen. Dann fühle wie sich Deine Beine aufwärmen während Du beginnst ein bisschen schneller zu laufen und erfreu´ Dich an der schönen Natur. Dieser Prozess kann mit allem durchgeführt werden, vom Geschirrspülen, zum Lesen bis zum Schreiben. Erfreue Dich an dem Moment, ohne zukünftige Dinge zu denken, die Du fürchtest und die Aktivität kann sehr angenehm sein und sogar Spaß machen. Und wenn es so ist, wirst Du es nicht aufschieben.

Den Artikel mit vielen weiteren Tipps findet ihr hier.

(Thomas Bagusche vom Blog zenmonkey.de übersetzt die Texte des populären englischsprachigen Minimalismus-Blogs zenhabits.net.)

Was hilft Dir gegen das Aufschieben?

 

Photo: flickr/hillaryraindeer