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In der ZEIT ist ein interessanter Artikel über den Mainstream erschienen und darüber, warum Menschen dem Sog der Masse so schwer widerstehen können. Wichtig ist der Artikel für uns, weil ein entspannteres Leben meist einen anderen Weg als den ausgetretenen, vielbelaufenen verlangt. Und, weil man sich ein Stück weit von der Masse loslösen muss, um Ruhe und Entspannung nicht nur einmal wöchentlich im Yoga-Kurs zu finden, sondern in sein Leben zu integrieren.

Ein Auszug:

Die Masse ist dumm – diese Weisheit klingt ziemlich undifferenziert, nach einer Stammtischweisheit, aber sie beschreibt tatsächlich recht genau die Grundlage der Massenpsychologie. Falls Le Bon recht hat, ist ein Soziologenkongress in seinem gemeinsamen Arbeitspapier weniger intelligent, als jeder einzelne Soziologe es wäre, wenn er alleine nachdenkt. Eine Redaktionskonferenz, die gemeinsam über ein Thema berät, wäre demnach im Normalfall weniger originell als der einzelne Redakteur, den man in Ruhe überlegen lässt. Da kann ich mitreden, das habe ich oft erlebt. Und lange vor den großen Verbrechen der Nazis und des Stalinismus vertrat Le Bon die Theorie, dass »gutmütige Bürger, die normalerweise ehrsame Beamte geworden wären«, in der Masse zu den grausamsten Verbrechen fähig sind. Die Masse ist nicht nur dumm. Sie kann auch gefährlich sein.

Den Artikel findet ihr hier.

Gefunden bei: alltagsforschung.de.

Was denkst Du über den Mainstream?

 

Photo: Derek A.