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Zugegeben: nicht jeder Begabte will Hochleistung.

Und zugegeben: man kann auch Hochleistung erzielen, ohne hochbegabt zu sein.

Und weiterhin zugegeben: rund ein Drittel der Hochbegabten verwirklicht schon erfolgreich seine Fähigkeiten (Jürgen vom Scheidt).

Gleichwohl: in zunehmendem Masse  sitzen immer mehr hochbegabte Menschen bei Coaches und fragen: Warum bin ich trotz meiner Hochbegabung nicht erfolgreicher?

Für Experten ist das fast schon normal: Hochbegabte leben „zwischen Genie und Leistungsverweigerung“ (Jürgen vom Scheidt).

Lassen Sie uns dazu den Blick in die Gehirne der Menschen wagen. Erstaunt werden wir feststellen, dass oft die zündende Idee tief verwurzelt in dem Universum unseres Denkapparates liegt.  So tief, dass sie nicht wirklich gute Chancen hat, in unser  Bewusstsein zu gelangen. Der US-amerikanische Neurowissenschaftler Dr. David Eagleman erklärt das so: „Wenn eine Idee von hinter den Kulissen herausgereicht wird, dann haben ihre Schaltkreise sie oft stunden-, tage- oder sogar jahrelang durchgekaut, Informationen gesammelt, konsolidiert …“.

Oft ist es ein Stimulus von aussen oder ein Traum oder eben die Arbeit mit einem Coach, der die Idee ins Bewusstsein bringt. Nicht selten halten Ängste, mangelnder Mut sowie schlechte Erfahrungen (Demütigungen, Burnout, Mobbing u.a.m.) die richtig guten Ideen und Erkenntnisse unter der Oberfläche des Bewusstseins fest.

In einer Atmosphäre der Stärke, der Ruhe und Gelassenheit und/oder in der Zusammenarbeit mit einem Coach kann dieses Wissen dann geradezu spielend leicht bewusst werden.

Ist die Blockade im Kopf einmal gelöst, kann die Ernte eingefahren werden.

Näheres dazu? Klicken Sie hier: koelnercoachhochbegabte.blogspot.de.