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Weniger Geld benötigen, weniger arbeiten müssen – und trotzdem auf nichts verzichten? Das geht, wenn man nicht immer auf Eigentum besteht und bereit ist zu teilen, zu tauschen und zu (ver)mieten.

Die FAZ berichtet von der Online-Verleihplattformen wie frents.com oder Wohnungs-Verleih auf 9flats.com:

Die Idee ist wie so oft aus Amerika nach Deutschland geschwappt. „Collaborative Consumption“ oder „Sharing Economy“ heißen die Schlagworte, die etwa die Autorinnen Rachel Botsman und Lisa Gansky propagieren. Im Zentrum ihrer Konzepte zum gemeinschaftlichen Konsum und zur Tauschwirtschaft steht die Idee, zeitweise brachliegende Ressourcen wie ein Auto, eine Bohrmaschine oder ein ausgelesenes Buch anderen zugänglich zu machen. Das Internet ist dabei das Medium, das Geber und Nehmer zusammenbringt.

Wie viel Geld würdest Du sparen, wenn Du Deine „zeitweise brachliegenden Ressourcen“  vermieten würdest? Und dafür andere Dinge, die Du nur manchmal brauchst, mietest?

Ich bin absolut kein allesteilenwollender Kommunen-Mensch, aber dennoch: wie oft braucht man zum Beispiel wirklich ein Auto? Und hätte ich nicht weniger Sorgen und weitaus weniger Not, Geld einzutreiben, wenn ich zwar hin und wieder das Auto eines Anderen fahren würde, es aber nicht besäße?

Unser Dank geht an den Blog zenpop.de, durch den wir auf den Artikel aufmerksam geworden sind.

 

Photo: Bart Everson