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Wie man leichter geht auf dieser Welt, mit weniger Gepäck, welche Schritte der zenhabits-Autor dabei zurückgelegt und noch vor sich hat hat, davon schreibt der zenhabits-Übersetzer zenmonkey:

Wie ich nach und nach meine Bedürfnisse heruntergeschraubt habe

  1. Ganz allmählich habe ich meine Arbeitsweise verändert, um sie meinen Bedürfnissen anzupassen. Das hat ein paar Jahre gedauert, aber es war eine bewusste Anstrengung, um für mich selbst und nach meinen eigenen Bedingungen zu arbeiten und um das, was ich tue zu vereinfachen.
  2. Als Ergebnis habe ich weniger Bedürfnisse – Ich brauche nicht mehr so viele Verabredungen, Meetings, Projekte und so weiter.
  3. Nach und nach habe ich mich von meinen Schulden befreit und habe mich dann auf das Sparen fokussiert, was mir erlaubte, mich weniger um Finanzen zu kümmern. Jetzt bezahle ich einige Rechnungen im Voraus, andere zahle ich automatisch per Überweisungsauftrag oder Lastschriftverfahren und halte ein kleines Guthaben auf meinem Girokonto, so dass ich mich nicht wegen der automatischen Abbuchungen oder wegen (unvorhergesehen) anfallender Lebensunterhaltskosten sorgen muss.

Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

(Thomas Bagusche vom Blog zenmonkey.de übersetzt die Texte des populären englischsprachigen Minimalismus-Blogs zenhabits.net.)

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Photo: Kenny Louie