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Resilienz ist die Fähigkeit eines Systems, allein wieder ins Gleichgewicht zu finden. Wer resilient ist, bemerkt, wenn er sehr gestresst ist und gönnt sich etwas Ruhe, bis er wieder leistungsfähig ist. Wer das nicht ist, kann viel schneller überverausgaben und ausbrennen. Beim Resilienztraining sollen eben diese Dinge geschult werden: das Hineinhorchen in sich und seine Stimmung und das Ergreifen von notwendigen Maßnahmen, also zum Beispiel eine Pause einzulegen.

Die Financial Times Deutschland hat einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht. Hier ein Auszug:

Wer sich mit der eigenen Resilienz beschäftige, müsse sich zuallererst der Frage stellen: Wie sieht mein Alltag eigentlich aus? Und wie geht’s mir damit? „Es hilft, dafür innezuhalten. Viele spüren gar nicht mehr, wie es ihnen geht. Sie übersehen so viele Symptome des Körpers, die ein Hinweis auf zu viel Arbeit oder Stress sein können.“ In solchen Fällen steht die Frage „Was würde mir im Moment gut tun?“ ganz oben auf der Agenda.

Den Artikel findet ihr hier.

Wer einmal hinein gehört und heraus gefunden hat, dass er eine Pause braucht, muss sich diese dann auch nehmen, so die Resilienz-Experten. Einmal stündlich durchs Büro laufen zum Beispiel kann Wunder wirken.

 

Photo: Chico Ferreira