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Qi Gong umfasst Atem-, Körper-, Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationsübungen, mit denen die Lebenskraft, Konzentrationsfähigkeit und Ruhe gestärkt werden soll. Bei Burnouts kann die östliche Kunst womöglich präventiv als auch behandelnd wirksam eingesetzt werden.

Dominque hat Qi Gong ausprobiert und schreibt in ihrem Blog:

Die Übungen sind einfach, man muss dazu nicht besonders gelenkig sein und sie bedürfen auch nicht viel Zeit. Es reicht schon, über einen gewissen Zeitraum 1-3 mal täglich eine ca. 5-minütige Übung zu machen, um einen Effekt auf Körper und Seele zu bewirken. Natürlich gibt es ganz verschiedene Übungen, die individuell für jede Situation stimmig sind. Alle haben sie jedoch eine sehr positive und heilsame Wirkung auf das menschliche Gesamtsystem, also Körper und Seele.

Das Gute an den Übungen ist, man ist schon achtsam in dem Moment, wo man damit beginnt. Ich mache jetzt seit einigen Wochen regelmäßig Übungen und merke, wie ruhig ich sofort werde, wenn ich damit anfange, selbst wenn ich zuvor extrem aktiviert oder unruhig war. Hinstellen, in den Körper reinspüren und schon bald spürt man die beruhigende, angenehme Wirkung.

Den ganzen Artikel findet ihr hier.

Ein paar Übungen im Video (auf youtube gibt es auch noch unzählige weitere für euch zum Ausprobieren):

Hast Du Qi Gong schon ‚mal ausprobiert? Kannst Du es weiterempfehlen?

 

Photo: Luigi Scorcia