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Ich stehe auf, frag mich: Was steht an? Dann rattern die Gedanken. Ich muss einen Text schreiben für myMONK. Ich muss Mails beantworten. Ich muss zum Doktor, Rezept abholen (mein aktueller Lieblingswitz: „Kommt ein Zyklop zum Auge-Arzt“). Ich muss einkaufen gehen. Ich muss meine Fußnägel schneiden und ich muss aufpassen, dass ich mich dabei nicht tödlich verletze.

Alter Schwede. Armer Schwede.

Später ruft ein Freund an. Fragt: „Was machst’n am Wochenende?“

Ich: „Puuuuh, ich muss die Wohnung aufräumen, dann muss ich einen Kuchen backen, es hat sich Besuch angekündigt. Ach, ich muss unbedingt auch noch meinen Browser-Verlauf löschen, falls der Besuch an meinen Computer will.“

Scheiße … was ich alles machen muss. So viel Last, die man selbst am Wochenende auf auf meine schmalen Schultern gepackt hat!

Oder?

Nein. Die Wahrheit ist doch:

Wir müssen so gut wie gar nichts. Wir sind erwachsene, freie Menschen.

Natürlich hat alles einen Preis, was wir nicht tun, genauso wie das, was wir tun. Doch die Entscheidung liegt immer bei uns.

Ein kleiner sprachlicher „Trick“ kann ungemein dabei helfen, dass wir uns wieder freier fühlen. Trotz all der Dinge, mit denen wir unsere Tage füllen.

Sag nicht: „Ich muss …“, sondern „Ich werde …“.

Ich werde einen Text schreiben für myMONK. Ich werde meine Mails beantworten. Ich werde einkaufen gehen.

Fühlt sich gleich ganz anders an. Leichter. Freiwilliger. Und entspricht viel mehr der Realität.

Was WIRST Du heute noch machen?

 

Siehe auch: Ein fast vergessenes Wort, das Dein Leben so viel leichter machen kann sowie Warum Du viel freier bist, als Du glaubst.

 

Photo: Hartwig HKD