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Minimalismus heißt: Krempel entsorgen, seine Wohnung und sich selbst befreien von den Dingen, die wir nicht brauchen. Das fällt uns jedoch schwer. Kann ich die alte Lampe nicht doch noch nach dem nächsten Umzug gebrauchen? Sind die 8923 Tupperboxen nicht doch nötig, wenn ich für den nächsten Krieg Hunderte von Speisen vorbereiten und einfrieren möchte? Da sind die meisten Entrümpelungs-Programme doch ziemlich gnadenlos mit uns. Für alle Zögerer gibt es aber auch die Möglichkeit, den Kram zunächst in Kisten zu packen, in den Keller zu räumen und ein halbes Jahr später, wenn wir nichts davon mehr gebraucht haben, endgültig Byebye zu sagen.

Die Autoren des Einfach schön Leben-Blogs schreiben:

Was brauche ich täglich? Das ist die erste Frage die du dir bei diesem Projekt stellst. In deiner Küche werden einige Dinge mehr stehen bleiben, aber brauchst du wirklich alles? Alles was du nicht brauchst, wandert in eine Küchenkiste. Beim Bad solltest du dich auf maximal eine gefüllte Kosmetiktasche beschränken. Mehr nehmen wir in den Urlaub (wo Platz wirklich kostbar ist) ja auch nicht mit. Der Rest wandert in die Kiste. Einmal Duschgel (richtige Minimalisten haben selbst das abgeschafft und nutzen das Shampoo als Duschgel mit), einmal Parfum (ja, das beste – am besten) reichen (und 10 Flakons sammeln eh nur Staub). Am Ende der Aktion in den beiden Räumen, sollte dort nicht mehr viel stehen oder liegen. Es sieht aufgeräumt aus und es besteht deutlich weniger Chance, dass es jemals wieder groß zumüllt (weil nicht mehr so viel zum zumüllen da ist)

Den Artikel findet ihr hier.

Was brauchst Du nicht mehr – erstmal?

 

Photo: z287marc