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Angelika Hammer ist Kinderyoga- und Lachyoga-Lehrerin. Was so toll ist am Kinderyoga und für wen Lachyoga genau das Richtige ist – darüber spricht Angelika mit mir im Interview.

Wie sind Sie zum Yoga gekommen – und wann?

Zum Yoga bin ich über das Kinderyoga gekommen. Was sich daraus entwickelt hat ist sehr angenehm und tägl. wieder neu zu entdecken.

Was war das für ein Gefühl, was hat Ihre innere Stimme zu Ihnen gesagt, als Sie von erstmals einen Bericht über Kinderyoga gelesen haben?

Ich hatte damals eine Arbeit gesucht und hatte ein Gespräch mit HerrnThomas Bennenberg. Das Ganze hat sich dann so weiter entwickelt, wie es wahrscheinlich irgendwie hatte sein sollen. Mit dem Kinderyoga bin ich immer noch sehr aktiv und bilde auch Eltern, Erzieher u. Lehrer aus, damit sie die gute Sache weiter tragen können! Man glaubt es nicht, was hier für ein Bedarf ist. Zudem bin ich auch in AG Tätigkeit in den Schulen unterwegs.

Was lieben Sie so am Kinderyoga?

Die Erwachsenen sind mir immer dann geblieben, wenn die Kinder keine Lust mehr hatten! Und auf diese Art und Weise hat sich das Erwachsenenyoga mit entwickelt. Ich unterrichte außer Sivananday. auch Jivamukti- u. Ashtangayoga. Das macht sehr viel Spaß.

Das Gefühl ist gut, wenn man nach der Stunde in die zufriedenen Gesichter schauen darf!!

Am Kinderyoga liebe ich den Einfallsreichtum was Kinder entwickeln, wenn sie länger beim Yoga sind und in welchen Stellungen sie sich wohl fühlen. Es ist jede Stunde ein Ereignis u. Erlebnis für sich!

Welche seelischen Schmerzen und Probleme kann Yoga heilen oder zumindest bei der Heilung unterstützen?

Da wir Yogalehrer keine Heilversprechen machen dürfen, erkläre ich meinen TN, das diejenige die ernsthaft dabei bleiben mit Geduld auch das erreichen, was Sie sich vorstellen. Der Glaube versetzt Berge. Ich bringen dann immer Erfahrungswerte aus der Vergangenheit.

Sollten Lach-Yoga vor allem traurige Menschen machen?

Lachyoga sollten alle machen! Die Kinder gehen auf beim Lachyoga. Und auch mehr drauf ein. Die Erwachsenen muss man erreichen. Die kommen auch nur, wenn sie sich auf das Thema auch einlassen wollen.

Kann man Lach-Yoga auch alleine praktizieren – wenn ja, wie geht das?

Lachyoga ist in der Gruppe besser. Die TN stecken sich gegenseitig an. Aber weg sich von Innen öffnet und sich ein Thema zu Lachen sucht, geht das auch z. B.: einen Lachfilm anschauen, in den Wald gehen und die Natur anlachen, beim Spazieren gehen das fremde Gegenüber anlachen. Es gibt da sehr interessante Erlebnisse und Reaktionen der Menschen, die einem Lächelnden begegnen. Es ist nachgewiesen, wer viel lacht lebt länger und gesünder.

Wo können die Leser mehr über Sie und das Studio erfahren?

Auf meiner Website unter http://www.plauen-yoga.de.

Herzlichen Dank!

 

Photo (oben): lululemon athletica