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Spiegel Online schreibt über Alex Rubenbauer, einen (damals) 23-jährigen deutschen Minimalisten, darüber, wie er darauf kam, schlichter leben zu wollen. Und darüber, welche Schritte er inzwischen unternommen hat.

Ob jemand hundert Dinge habe (wie häufig als „Grundregel“ im Minimalismus genannt) oder mehr, das sei weniger entscheidend, sagt er:

Rubenbauer hält nichts von solchen dogmatischen Grenzen. Ihm geht es darum, das Maß des für ihn Notwendigen zu finden und es nicht zu überschreiten, „sich auf die Dinge, Tätigkeiten und Beziehungen zu konzentrieren, die einem wirklich wichtig sind und alles andere zu streichen“. Minimalisten machten sich nicht von materiellen Dingen abhängig, solange Grundbedürfnisse wie Schlaf, Nahrung und eine Bleibe gesichert seien.

Den Artikel findet ihr hier.

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Photo: Yogendra Joshi