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Wenn man fortgeht von Umständen oder Menschen, die einen mehr belasten als unterstützen, dann kann dies das bessere Bleiben sein – bei sich selbst bleiben, bei dem, was wahr und gut für ist für einen selbst.

Viel zu oft vergessen wir, dass wir die meisten Dinge hinter uns lassen können. Sich umzudrehen, fortzugehen und etwas hinter uns zu hat oft einen Preis, klar. Aber es ist möglich, und den Preis können wir in der Regel durchaus zahlen.

Wir sind keine Gefangenen. Auch wenn es sich in manchen Zeiten so anfühlen mag, die einzigen Gitterstäbe sind meist die unserer Gedanken und Glaubenssätze.

“Ich kann nicht”. – Bist Du Dir sicher?

“Das geht doch nicht”. – Ach nein, wer sagt das?

“Wenn das alle machen würden.” – Ja, was wäre denn dann? Und wie bedeutsam ist diese Frage überhaupt, da es ja doch nicht alle machen, längst nicht.

Diese und viele weitere Gitterstäbe bestehen häufig aus nichts als blinden Zweifeln. Lass’ uns ausnutzen, dass sie blind sind. Braten wir ihnen eins über, indem wir sie anzweifeln und hinterfragen.

Und dann lass’ uns durchgehen, die Freiheit spüren, die schon immer da war.

Jeden Tag ein paar Meter weiterkommen, den alten Mist hinter uns lassen.

Jeden Tag mehr bei uns bleiben.

 

Photo: Wonderlane