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Das erste Mal gesehen hab ich so ein Gerät bei „Bauer sucht Frau“ (ich weiß, das ist peinlich). Wer keinen Partner hat, der ihm den Kopf krault, soll damit glücklich werden, und entspannt. Ob das wirklich funktioniert, weiß ich nicht.

Die Autorin des Blogs zarosa.de schreibt über den Kopfkrauler:

Ein Kopfkrauler ist ein Massagegerät zur Stimulierung der Kopfhaut. Da die Kopfhaut sehr gut durchblutet ist, ist sie auch von unzähligen Nervenbahnen durchzogen. Fast jeder kennt das: Wenn man zum Friseur geht und die Haare dort gewaschen und gekämmt bekommt, so löst dieser Friseurbesuch in den meisten Fällen ein angenehmes Gefühl aus. Dies wird durch die Stimulierung der Nervenbahnen bewirkt, die eine Endorphinausschüttung bewirken.

Ein Kopfkrauler sieht ähnlich aus wie ein Regenschirm: Man hat einen Griff, auch Stamm genannt, wo mehrere “Beine” entspringen, die bogenförmig geformt sind. Diese besitzen an den Enden meist eine kleine Kugel, damit die Kopfhaut beim Kraulen nicht gereizt wird. Denn wären die Enden spitz, könnte man sich beim stärkeren Aufdrücken sogar verletzen. Das Gerät ist beim Einsatz am Kopf nicht nur den Kopf an sich schön, sondern beim Kraulen wird auch die Hals- und Nackenmuskulatur entspannt. Es tritt somit ein Entspannungs- und Massageeffekt ein.

Den Artikel findet ihr hier.

Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit sind uns nicht bekannt. Bei einem Preis von 5 bis 20 Euro könnte man den Kopfkrauler aber mal ausprobieren.

Habt ihr Erfahrungen damit – entspannt der Kopfkrauler wirklich?

 

Photo: zarosa.de