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Unzählige Yoga-Formen können den Interessierten schnell abschrecken. Denn: was bedeuten die einzelnen Stile überhaupt?

Der Gesundheit-Blog.at zeigt, was es mit den Yoga Stilen auf sich hat:

  • Karma Yoga ist der Weg des rechten und selbstlosen Handelns. Ohne Lob und Anerkennung, Gedanken an Erfolg oder Misserfolg strebt der Yogi die Selbstverwirklichung an.
  • Bhakti Yoga ist der Weg der Hingabe und der Verehrung von Gott. Der Bhakti Yogi findet seine Erfüllung durch tiefen Glauben und Gebet. Dazu benötigt er keine Rituale – er geht auf in der Liebe zu Gott.
  • Jnana Yoga ist der Übungsweg zur Erlangung von Erkenntnis bzw. Wissen. Auch hier liegt das Ziel in der Gottfindung, welches durch intensive Konzentration, Willenskraft und geistige Anstrengung versucht wird zu erreichen.
  • Raja Yoga ist die Wissenschaft geistiger und körperlicher Kontrolle. Patanjali hat Raja Yoa in seinen Yoga Sutren in 8 Stufen strukturiert. Zwei von diesen Stufen sind die Asanas (Körperübungen) und Pranayama (Atemübungen). Diese werden vor allen in den westlichen Yoga Stilen in den Mittelpunkt gestellt. Teile des Raja Yogas sind folgende Yoga Stile:

Die Stile des Raja Yoga:

  • Hatha Yoga
  • Ashtanga-Vinyasa Yoga (inkl. “dynamischen”, “Power”, “Vinyasa”, “Flow” -Yoga)
  • Bikram-Yoga
  • Power Yoga
  • Iyengar Yoga
  • Kundalini Yoga
  • Luna Yoga
  • Vini Yoga
  • Hormon Yoga
  • Tri Yoga
  • Integrales Yoga
  • Kriya Yoga
  • Sivananda Yoga
  • Vinyasa Flow

Mehr über die Yoga-Stile gibts im zitierten Artikel.

Bist Du Yoga-Erfahrener und kannst einen Stil besonders empfehlen?

 

Photo: John Spade