Ein böses Wort hinterm Rücken, eine bittere Lüge, ein Verlassenwerden inmitten harter Zeiten.

Ein Schlag in die Nieren, ein Tritt in die Eier, ein Stich ins Herz.

„Was habe ich denn falsch gemacht?“

„Warum will er mich so verletzen?“

Schwierig, das auszuhalten.

 

Ein Gedanke, der uns Distanz verschafft und den Schmerz etwas erträglicher macht; ihn loszulassen hilft:

Menschen sind nicht gegen Dich. Sie sind für sich.

 

Was sie machen, hat fast nie mit Dir zu tun und fast immer nur mit ihnen.

Er zieht her über Dich, um sich damit von seinen eigenen Problemen ablenken.

Sie sagt nicht die Wahrheit, um ihrer Angst vor den Folgen zu entkommen.

Er haut ab, weil er mit seinen Gefühlen nicht umgehen kann oder will.

 

Es hat nichts mit Dir zu tun, in den allermeisten Fällen, es geht nicht um Dich.

Menschen sind nicht gegen Dich. Sie sind für sich.

 

Mehr dazu unter Wie man aufhören kann, die Dinge zu persönlich zu nehmen (in 30 Sekunden) und im Buch Wie man die Dinge nicht mehr so persönlich nimmt.

 

Photo: Heiner Adams