Wer wärmt Dich in der kalten Nacht, wenn die Hoffnung eingeschlafen ist und alles dunkelschwarz aussieht?

Wer nimmt Dich in den Arm, wenn das Leben Dich mal wieder auf den Arm genommen hat?

Wer hält Deine Hand, wenn Du krank bist (oder tröstet Dich, wenn Krankenhauskeime Deine Hände aufgefressen haben)?

Nicht Dein Job, nicht Deine Karriere. Nicht Deine „Kollegen“. Nicht Deine unzähligen Überstunden.

Wer für uns da ist, das sind die Menschen, die wir lieben. Sie entgleiten uns, wenn wir zu viel arbeiten, wir verlieren sie. Uns selbst eingeschlossen.

Das ist natürlich eine klare Sache. Nur machen wir’s uns vielleicht nicht oft genug bewusst. Bis wir einsam und verlassen daliegen, in einer kalten Nacht.

 

Siehe auch: Ein bedeutsames Leben braucht keine Karriere und 12 Anzeichen, dass Du Deinen Job an den Nagel hängen solltest.