|9. März 2013 15:42

Hör auf, Dich zu überanstrengen – Glücklich und erfolgreich macht, was Dir leicht fällt

Coach Susanne Petz im Interview mit der SZ:

Es gibt so viele Menschen, die ein fremdbestimmtes Leben führen, einfach weil sie glauben, es ginge nicht anders. Manche machen einen Job, der gar nicht ihrer ist. Damit wird man weder glücklich noch erfolgreich. Viele wagen es nicht, sich die Frage zu stellen, was ihnen wirklich Spaß macht und wie sie ihr Potenzial stärker ausleben könnten. Als Coach mache ich Mut, diese Fragen zu stellen, und helfe, aus den Antworten erste kleine Schritte abzuleiten.

Hör auf,

Dich anzustrengen.

Hör auf

Dein Herz.

Was kannst Du besonders gut, was fällt Dir leicht?
 

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Photo: Aristocrats-hat

4 Kommentare

  • Ich finde das interessant. Hat mich doch gerade ein paar Sekunden zuvor noch der Artikel über die Shaolin angesprochen. In punkto Selbstdisziplin weiß ich nicht wo ich stehe, und ich wollte das lesen. Aber auf später verschoben weil anderes gerade wichtiger ist.
    Selbstdisziplin hört sich aber nach Anstrengung an, nach Willen und Entschlossenheit sich gegen etwas zu stemmen, nicht nach Leichtigkeit.
    Ich denke auch: wenn mir etwas leicht fällt und ich das tun kann weil ich es gut kann, dann brauch ich mich um Selbstdisziplin nur zu kümmern wenn ich mal eine Pause machen sollte. Aber das kriege ich wohl hin.
    Der Gegenspruch wird hier für mich eher deutlich und vielleicht findet sich ja jemand der mir was anderes erklärt.
    Lg an alle eifigen Leser Dagmar

    • Hi Dagmar,

      danke für Deinen Kommentar – den Widerspruch, den Du da siehst, kann ich vielleicht zumindest teilweise auflösen:

      Im Selbstdisziplin-Artikel schrieb ich darüber, dass die Leidenschaft sowas wie ein Kompass und die Selbstdisziplin der Treibstoff ist.

      Ich glaube, dass man auch die Dinge, die man gern tut, nicht zwangsläufig diszipliniert tut. Und schon gar nicht Sachen, die rund herum anfallen, aber dazu gehören, wenn man von seiner Leidenschaft leben will.

      Das “Hör auf, Dich zu überanstrengen” bedeutet für mich: nicht Selbstdisziplin an Stellen einsetzen, die einfach nicht die richtigen für einen sind. Ich könnte mich extrem anstrengen, ein guter Sänger zu werden, ackern und schuften wie ein Gaul … und ich würde es wohl trotzdem nicht schaffen, da einigermaßen auf den grünen Zweig zu kommen.

      Liebe Grüße

      Tim

  • Oh, das ist ja gerade genau mein Thema. Ich kämpfe z. Zt. mit mir bzgl. Selbstdisziplin im Rhythmus meines Freiberufler-Arbeitstages. In dem ich meine Leidenschaft auslebe, aber mich grad frage, wieviel Selbstdisziplinierung notwendig ist. Mir fällt’s schwer, mir reinen Gewissens Ruhepausen zu gönnen.

    • Hi Sandra, wie wärs wenn du für mich mitarbeitest und ich übernehme deine Pausen? Das kann ich besonders gut. Kleiner Scherz. Ich wünsche dir ein gutes Händchen dabei und stell dir doch vor das du damit dein inneres Kind jedesmal versorgst mit einer netten Pause. Wenn du das ganz bewusst machst ist es doppelt so wirksam. Sei lieb gegrüßt

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