|5. August 2012 14:30

Den eigenen Weg finden mit vier Fragen

Auf einfachweniger.net schreibt der Autor (die Autorin?) über Momente im Leben, in denen uns das vermeintlich feststehende unter den Füßen wegbricht.

Irgendwann einmal schimmert etwas auf und Du denkst: “Das kann eigentlich nicht sein.” Oder: “Irgendwas stimmt hier nicht.” Irgendwann gibt es einen Riss oder einen Bruch in dem, was wir für wirklich halten.

[...]

Wenn dieser Riss auch Dein Leben erreicht, ist es Zeit, nach der Geige zu greifen und selbst zu spielen. Deine Passion zu finden und zu leben.

Es sind also schmerzhafte, aber auch gute Zeitpunkte, sich selbst zu orientieren – neu oder erstmals im Leben. Einfachweniger.net zeigt auch, wie wir uns selbst näher kommen können, mit wenigen Fragen, die banal klingen mögen, aber unheimlich bereichern können:

Es geht darum zu erforschen, was du in deinem Leben hast und auch willst, was dir fehlt, du aber haben möchtest, was du nicht hast, aber auch nicht vermisst und darum, was in deinem Leben vorkommt, du aber gar nicht möchtest, dass es Raum einnimmt.

Die sehr empfehlenswerten, auf den Punkt gebrachten, auf den eigenen Punkt in Dir zeigenden Texte findet ihr hier:

Vier Fragen – Teil 1

Vier Fragen – Teil 2

Vier Fragen – Teil 3

Vier Fragen – Teil 4

 

Photo: Sean Hobson



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4 Kommentare

  • Hej!
    Da bin ich aber überrascht, wie Du das Wesentliche nochmals vorgestellt hast.
    Das freut mich und ich hoffe ja sehr, dass viele Menschen sich diese oder andere Fragen stellen und vorwärts, ihren Zielen und Sehnsüchten auf die Spur kommen.
    Danke nochmals und liebe Grüße
    Toffel

  • Nabend allerseits!

    Das stimmt wirklich. Ich habe die beste und wichtigste Entscheidung meines Lebens in so einem Moment getroffen. Ich war in meiner tiefsten Krise und mir wurde bewusst, dass ich nie ein eigenes Leben gelebt habe und immer versucht habe, den Weg zu gehen, den meine Eltern sich gewünscht hatten (und das mit 30!). Es war nur ein kurzer Augenblick, in dem mir mein ganzes Leben durch den Kopf ging. Und plötzlich wollte ich sofort alles ändern. 5 Minuten später lag meine Kündigung beim Chef. Alle hielten mich für verrückt. Aber ich habe es nie bereut und führe heute ein völlig anderes Leben.

    • Hallo Herr Routenplaner, vielen Dank für Deinen Kommentar. Und Glückwunsch für Deine Entscheidungen und dazu, dass Du heute viel glücklicher bist. Darf ich fragen, was sich Deine Eltern für Dich gewünscht hatten – auf welchem für Dich nicht passenden Weg Du also unterwegs warst? LG Tim

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