|16. Dezember 2012 14:05

8 Gründe, warum Du unbedingt einen Blog haben solltest (wenn Du gelassen, glücklich und sexy sein willst)

"Ich setzte mich wieder an die Schreibmaschine. Einem Mann die Liebe wegzunehmen war so gut wie Mord, aber mit einer Schreibmaschine konnte er ihn überleben."
- Jörg Fauser

Wenn Du in dieser Zeit lebst und einen Computer auch nur halbwegs bedienen kannst, gibt es aus meiner Sicht keine Ausrede mehr: Du brauchst einen Blog. Punkt. So wie Du eine Mailadresse und eine Telefonnummer brauchst.

Warum?

Loriot sagte: „Ein Leben ohne Mops ist zwar möglich, aber sinnlos.“

Ich sage: „Ein Leben ohne Blogs ist zwar möglich, aber sinnlos.“

Natürlich nicht komplett sinnlos, Du weißt schon, was ich meine. Ein Blog kann Dir auf so viele Weisen so verdammt viel geben, dass es mich widerwillig schüttelt, wenn ich mir vorstelle, ich müsste meinen aufgeben.

Bereit?

Ab geht’s. Hier sind sie, die Gründe, warum Du unbedingt noch heute mit dem Bloggen beginnen solltest:

#1 Du kannst Dich öffnen und Deine Seele sprechen lassen

Wenn Du bloggst, lernst Du, auf die Stimme Deiner Seele / Deines Herzens zu hören und ihr Ausdruck zu verleihen.

"Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe", schrieb Khalil Gibran.

Mit dem Bloggen ist es nicht anders.

Du kommst dabei ins Zwiegespräch mit Dir selbst. Deine Worte werden Dein Spiegel.

#2 Du lernst Menschen auf Deiner Wellenlänge kennen

Wie viele Menschen hast Du in Deinem Umfeld, die mit Dir auf einer Wellenlänge sind, mit denen Du Dich blind verstehst und denen Du Dich  nach Rückschlägen anvertraust? In Amerika hat nur noch jede(r) Zweite einen „best friend“, einen engen Vertrauten. In Europa ist es, wenn ich mich recht erinnere, noch nicht ganz so schlimm, doch vor allem die Männer können immer weniger auf ein soziales Netz zurückgreifen.

Ein Weg, mehr Gleichgesinnte in Dein Leben zu holen, ist das Bloggen. Ich durfte so schon einige sehr herzliche Menschen kennen lernen, mit denen ich mich zum Teil sehr regelmäßig und sehr privat austausche. Und viele, mit denen es sich vielleicht noch in diese Richtung entwickelt. Das macht mich echt glücklich. Ich fühle mich viel vernetzter, viel weniger allein auf der Welt, wenn ich sehe, wie viele da draußen ähnlich ticken.

#3 Du kannst Stress abbauen

Schreiben ist das beste Ventil, das ich kenne. Für andere mag es Sport sein, Musik hören oder machen, masturbieren, essen, baden oder im Sportfernsehen schauen wie quadratische Männer LKWs ziehen. Aber selbst wenn Dein Favorit die Männer mit den LKWs sind: probier’s aus das Schreiben, schreib alles auf, was Dich belastet. Dein Chef hat Dich heute zur Sau gemacht? Dein Partner oder Kind will nicht mehr Sportfernsehen mit Dir anschauen? Dich nerven die hupenden Drängler auf den Straßen und die drängelnden Hupen und Wampen in den U-Bahnen und Bussen auf dem Heimweg? Schreib alles auf. So kann ein großer Teil des angestauten Drucks aus Deinem Körper auf ein Blatt fließen.

#4 Du kannst die Welt stärker verändern

Mithilfe eines Blogs kannst Du die Welt viel stärker verändern als in 1:1-Kommunikationen. Du kannst Hunderte, Tausende, Fantastillionen von Menschen an Deinen Erfahrungen und Ideen teilhaben lassen. Ein Blog multipliziert Deine Wirkung in der Welt. Einmal aufschreiben, unendlich oft lesbar für alle. Was immer Deine Lebensaufgabe ist: Dein Blog kann Dir helfen, sie zu erfüllen.

Was von dem, das Du erlebt, erlitten, erkannt hast würde die Welt zu einem besseren Ort machen, wenn Du es mit vielen anderen Menschen teilen würdest?

Siehe auch: Warum Du Deine Lebensaufgabe kennen solltest

#5 Du kannst Dich als Experte etablieren

Wenn Du Experte bist, kannst Du das mit Deinem Blog beweisen. Und wenn Du noch keiner bist, kann Dir Dein Blog dabei helfen, einer zu werden. Ganz gleich, ob Du Yogalehrer, Physiotherapeut, Banker, Insektensammler bist oder LKWs ziehst, ganz egal ob angestellt oder selbstständig. Mit einem Blog kannst Du Dich und Deine Erfahrungen zeigen und Renommee aufbauen. Das hilft bei Bewerbungen für einen Job ebenso wie beim Verkauf der eigenen Produkte und Dienstleistungen.

Mein Tierarzt bloggt übrigens auch. Erst so ist er mein Tierarzt geworden.

#6 Du öffnest Türen (und sie öffnen sich für Dich)

Allein in den letzten Tagen und Wochen habe ich verschiedene, mehr oder weniger konkrete Angebote bekommen, zum Beispiel eine Männergruppe in München aufzubauen oder Teil eines Masterminds von Leuten zu werden, die im Internet Geld verdienen. Außerdem hat myMONK mir auch ermöglicht, inzwischen mehr als hundert Yogis und Mönche, Coaches und Therapeuten sowie ehemalige Chefs internationaler Konzerne zu interviewen. Das Ergebnis dieser Interviews ist „Die myMONK-Essenz“, ein kostenloses Ebook.

#7 Du wirst selbstbewusster

Die Kontakte mit Gleichgesinnten und die zunehmende Anerkennung, die ein Blog mit sich bringt, sind Balsam für die Seele in einer Welt, die immer ruppiger, kälter und härter wird. Mir hat myMONK zum Beispiel dabei geholfen, mehr für das einzustehen, an das ich fest glaube. Und auch mehr für mich selbst. In den ersten Monaten von myMONK verwies ich überwiegend auf Artikel von anderen Blogs, für mich war das ein wichtiger Zwischenschritt dahin, selbst Wort zu ergreifen. Seitdem stehen meine eigenen Artikel im Vordergrund, ich verstecke mich nicht mehr hinter den Meinungen anderer. Siehe: Das Ende von myMONK (so, wie wir es kennen).

Selbstbewusstsein macht sexy. Und der leichte "Bühneneffekt", den das Bloggen mit sich bringt, auch. Menschen, die sich trauen, vor anderen auf einer Bühne aufzutreten, werden als attraktiver wahrgenommen.

Nicht zuletzt macht ein Blog selbstbewusster aus folgendem Grund:

#8 Du baust etwas auf, das Dir niemand mehr nehmen kann

Wenn Du bloggst, dann baust Du etwas auf. Du kannst den Blog pflegen, Du kannst ihn wachsen sehen, Deine Liebe hineinstecken und sehen, wie nach und nach mehr Liebe zurückkommt. Je mehr Du gibst, umso mehr kommt zurück. Bald schon kannst Du etwas erschaffen haben, dass außerhalb von Dir selbst existiert, ein Eigenleben entwickelt. Etwas, dessen Herz schlägt. Und für das Deins schlägt.

Für das Bloggen habe ich eigentlich nur eine Empfehlung an Dich: hole Dir Deine eigene Internetadresse (Domain), also so etwas wie www.DeinBlogName.de und nicht irgendeinen Blog bei Blogspot oder WordPress oder was es sonst so gibt, den Dir der Hoster (Anbieter) jederzeit „stehlen“ (eigentlich gehörte Dir so ein Blog nie) und vernichten kann.

Eine eigene Internetadresse mit Speicherplatz für Deinen Blog gibt’s für ein paar Euro monatlich. Wenn Du an dieser Stelle sparst, kann Dein hart erarbeiteter Blog ohne Grund gelöscht werden. Dann wachst Du morgens auf, willst nachschauen, wer seit Deinem letzten Besuch neu kommentiert hat … und musst feststellen, dass alles weg ist und Du dem Ganzen hilflos ausgeliefert bist.

Ich selbst nutze seit Jahren das Hosting von all-inkl.com* (*Affiliate-Link: ich verdiene eine Provision, falls Du auf diesen Link klickst und Deinen Blog bei all-inkl.com startest) und bin mehr als glücklich über die Leistung und Service. Hab nie was anderes ausprobiert, aber bei all-inkl.com inzwischen mehrere Accounts. Wenn Du meinst, die fünf Euro im Monat (womöglich gibt’s das irgendwo noch günstiger) nicht für so etwas ausgeben zu wollen, dann starte einfach einen Blog bei den kostenlosen Anbietern, oft geht das auch gut, solange Du kein Geld damit verdienen willst, aber frei bist Du dann nicht.

Wenn Du einen Blog hast, hinterlasse sehr gern einen Kommentar. Ich würde mich freuen, Dich und ihn kennen lernen zu dürfen.

 

 

Photo: Geishaboy500



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21 Kommentare

  • Bloggen kostet – außer ein wenig Überwindung – gar nichts. Einfach bei WordPress oder Tumblr anmelden und es kann losgehen. Dafür spricht, dass man so erstmal unverbindlich und frei ausprobieren kann, ob es einem liegt. Mit einer eigenen Domain muss man nicht nur ein paar technische Fertigkeiten mitbringen (auch wenn es nur für die Einrichtung ist), man schreibt aber auch klar unter seinem Namen, denn jeder kann einsehen, wem http://www.hierschreibeich.de gehört. Wer dann seine Seele öffnen möchte, der muss schon ein dickes Fell haben, wenn Freunde und Verwandte das alles leicht via Google finden können (die Erkenntnisse aus #7 würde für #1 sehr helfen :)

    Ich gebe dir Recht, eigentlich sollte man beim Bloggen auch zu seinen Texten stehen und transparent sein, aber ich habe auch schon so viele tolle Blogs gelesen, eben weil sie anonym waren. Doch würde ich lieber neue Blogs bei WordPress lesen, als nichts von jemandem zu hören, weil er noch nicht so weit ist, unter seinem Namen zu schreiben oder die Technik ihn abschreckt.

  • Hi Stephan, auf jeden Fall geht das auch ganz ohne Kosten. Ohne Kosten bedeutet aber nicht ohne möglichen Preis. Es gibt leider immer wieder Fälle von Leuten, deren Blogs bei einem der großen Kostenlos-Anbieter gelöscht wurden, und die haben sich dann mächtig geärgert. Und was die Anonymität angeht: Vor Google und anderen Suchmaschinen kann man sich mit einer eigenen Domain dahingehend schützen, wenn man möchte. Letztlich muss es – wie mit allem halt – jeder selbst wissen. Ich denke aber, dass es durchaus Sinn macht, dafür ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen. Wie geschrieben gibt’s vermutlich auch Anbieter, die die eigene Domain für einen Euro oder so hosten. Wie viel die taugen weiß ich persönlich nicht.

  • Ja, bloggen hilft!
    Super arbeit machst du da, einwandfrei.

  • Guter Artikel – Dem stimme ich zu!
    Mir hat ein Blog auch schon beim Romane schreiben geholfen – so können die Leser beim Entstehen nachfragen, auf Fehler oder Mißverständlichkeiten hinnweisen. Das macht Spaß und motiviert. Wo sonst kann man das?

    • Hi Patricia, Danke für Deinen Kommentar. An den von Dir geschilderten Fall hatte ich noch gar nicht gedacht. Gab’s da aber nicht mal vor zwei Jahren oder so einen Skandal, weil jemand von verschiedenen Bloggern Texte zusammenkopiert und als sein eigenes Buch herausgegeben hatte? Da hätte ich ein bisschen Angst, schon Vorfassungen per Blog zu veröffentlichen. Du hast da keine Sorge?

      • Nein, macht mir nicht wirklich Sorgen. Die letzten Kapitel stelle ich nicht ein. Und es ist schwer genug, Leser auf ein solches Blog mit langen Texten zu lotsen, bei den wenigen sind eher keine Schurken dabei :-) Selbst wenn einer meine Texte stehlen sollte, kann ich schon durch das Blog nachweisen, dass es meine sind – und ein Skandal wäre ja im schlimmsten Fall Publicity :-)
        Außerdem werden meine fertigen, veröffentlichten ebooks ebenso wie die anderer Autoren sowieso ungeniert raubkopiert und verkauft. Da kommt es auf ein Manuskript mehr auch nicht an.- Bis jetzt habe ich nur gute Blog-Erfahrungen in dieser Hinsicht.

  • Hi Tim – ich glaube nicht, dass jeder seinen eigenen blog haben muss oder sollte. Also ich fühle mich ganz wohl ohne Blog und ohne Mops

    • Hi Birgit, Dein Kommentar gefällt mir sehr gut. Man muss ja auch nicht jeder Empfehlung nachgehen – ich selbst habe auch keinen Mops. Nur eine Riesenkatze, die als Hund durchgehen könnte. Ciao und Dir einen schönen Abend! LG Tim

  • Aloha Danny, danke für Deinen Hinweis. Werde mir Deinen Blog mal anschauen! :) LG Tim

  • Ich bin noch relativ neu in der Welt der Blogger, befasse mich aber jetzt ein paar Monate bereits damit und auch beruflich (Affiliate-Marketing etc.). Dazu gekommen bin ich durch meinen Freund, der quasi “Blog-Profi” ist. Ich möchte es nicht mehr missen!

    • Hi Andrea, dann mal nachträglich herzlich willkommen in der Welt der Blogger! :) Für mich ist die Erfahrung mit myMONK auch neu, ich bin zwar schon länger im Internet aktiv, war es aber nie so persönlich. Wünsch’ Dir ein schönes Rest-2012 und erst recht ein schönes 2013! LG Tim

  • Hallo, Tim,
    seit Jahren entwickle ich ein Blog bei WordPress und bin zufrieden; allerdings interessiert mich das Geldverdienen damit nicht, sondern mein Anliegen weiter zu bringen. Ich habe mit dem Bloggen angefangen, als wir eine unserer Pflegekinder in Obhut geben mussten, weil es einfach nicht mehr ging. Daraus hat sich eine Geschichte über die Schwierigkeiten und Ereignisse während einer Pflegschaft ergeben. Ich betreibe dies, weil ich damit viel verarbeite und ich weiß, dass es vielen anderen Pflegeeltern genauso geht.

    Was ich am Bloggen toll finde, ist, dass es nicht wie ein Buch zu Ende geht, sondern sich immer weiter entwickelt. Wie eine “Never-ending-story”… Insofern stimme ich dir aus vollem Herzen zu.

    • Lieber Ralph,

      vielen Dank für Deine Zeilen.

      Soeben habe ich angefangen, auf Deiner Seite zu lesen und möchte Dir schon jetzt ein großes und von Herzen kommendes Kompliment aussprechen: das, was ihr tut – Pflegekinder aufnehmen – ist sicherlich eine gigantische Herausforderung und eine ebenso riesige Verantwortung, die man für das gesamte Leben trägt. Ich finde es toll, dass Du so offen darüber schreibst und so vielen Menschen damit hilft.

      Liebe Grüße und Euch das Beste!

      Tim

      • Danke für die Anerkennung *rotwerd* Die größte Schwierigkeit ist, dass ich aus Gründen des sozialen Datenschutzes Situationen und Personen verändern muss. Aber alles ist so, wie es passiert sein könnte…

  • Habe diesen Post erst jetzt gesehen, deshalb hier mein Blog, freue mich über Besuche!! :)

    Die Elfe.

    http://tanzende-elfe.blogspot.de/

  • Hi Tim,
    habe heute erst deine homepage entdeckt und bin begeistert… und obwohl ich die letzten Monate äusserst selten Radio höre, schalte ich es vorhin ein und höre “you and your heart”.. von Jack Johnson… schon seltsam nicht :)
    Ich hab so ein Gefühl du wirst mir einige Schritte Richtung meiner Lebensaufgabe sehr erleichtern (und vielen Dank dafür im Voraus, habs grad dringend nötig ;) und wer weiss, vielleicht ist auch ein Blog nicht mehr weit…? :)
    Was mich interessieren würde, woher nimmst du in so kurzer Zeit die vielen guten Ideen und du schreibst ja nicht nur sondern recherchierst auch dafür… wie bringst du das im Alltag unter?
    Echt toll was du da geschaffen hast!
    Alles Liebe

    • Hi Petra,

      herzlich willkommen auf myMONK – und vielen Dank für die Blumen! :)

      Das mit “You and your heart” ist ein shcöner Zufall, das gefällt mir!

      Zu Deinen Fragen:

      Ich hab jetzt selbst mal eine Pause gemacht und ein paar Wochen nur wenig geschrieben, weil meine Ideen und Schöpfungskraft gerade etwas Abstand brauchten, um sich neu aufzuladen.

      Wie ich das im Alltag unterbringe: myMONK ist Teil meines Arbeitstages und Alltags. Es ist mir einfach wichtiger als so manche Alternative – da läufts ja am Ende immer drauf hinaus, wenn man sich Zeit für etwas nimmt.

      LG

      Tim

  • Hallo Tim!

    Ich bin zufällig über facebook auf deinen Blog gestoßen und finde ihn superinteressant.
    Mir gefällt dein Schreibstil und die Art, wie du deine Sicht der Dinge erklärst.
    Gerade hab ich mir auch deinen Artikel über die Lebensaufgabe durchgelesen, das hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.
    Ich blogge selbst auch, noch nicht allzu lange, aber sehr gern.
    Ich mache gerade eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Sterbebegleiterin, deshalb dreht sich mein Blog viel um Sterben, Abschied und Trauer, aber auch um Lebensqualität und Entschleunigung im Alltag.
    Eigentlich habe ich damit angefangen, weil ich vor dem Beginn meiner Ausbildung selbst gern ein wenig darüber lesen wollte und feststellen musste, dass es in dieser Richtung kaum Brauchbares gibt.
    Darüber, auf deinen Blog gestoßen zu sein, bin ich aber wirklich froh.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße

    Pinchen

    • Hiiii Pinchen,

      dankeschön und herzlich willkommen hier :) .

      Werde mir Deinen Blog auf jeden Fall mal näher anschauen!

      LG

      Tim

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