|20. Dezember 2012 12:27

Minimalisten im Video-Portrait

Tim (22) ist ein armes Schwein. Freiwillig. Er besitzt fast nur noch ein paar T-Shirts und seinen Laptop, insgesamt sind es 73 Gegenstände – inklusive seiner Ausweise. Vom Rest hat er sich getrennt.

Nial’s Leben passt in einen Rucksack, 46 Gegenstände. Den nimmt er auch immer mit, wenn er um die ganze Welt reist, während er freiberuflich arbeitet.

Im Arte-Video werden sie kurz vorgestellt:

Für mich ist diese extreme Form des materiell orientierten Minimalismus nichts. Interessant finde ich es trotzdem.

Könntest Du mit dem Inhalt eines Rucksacks leben?

P.S.: Dankeschön an Frau Ding Dong, durch die ich auf das Video aufmerksam geworden bin.

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2 Kommentare

  • Man stösst ja immer wieder auf solche Minimalisten. Für mich wäre das nichts. Ich stehe auf ein bisschen Luxus hier und da. Vor einigen Jahren hatte ich gar nichts, freiwillig, weil ich neu angefangen habe. Aber mit den jahren wurde ich bequemer, wollte mehr, fand Gefallen an schönen Dinge und möchte heute sicherlich nicht wieder ohne etwas dastehen.

    • Geht mir ähnlich. Aber, und da bin ich mit den Minimalisten einer Meinung: es ist ein Unterschied ob man auf ein bisschen Luxus steht oder für ein bisschen Luxus Jahre nur der Geldjagd widmet.

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